102 Atemübungen statt Breathwork? Warum mein Ansatz beim Körper beginnt

Shownotes

**Atemübungen statt Breathwork? Warum mein Ansatz beim Körper beginnt

Viele sprechen heute über Breathwork. Über intensive Atemreisen, emotionale Prozesse und Transformation.

Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen Breathwork und klassischen Atemübungen?

In dieser Folge nehme ich dich mit in meinen ganz persönlichen Ansatz rund um Atmung, Bewegung und Entspannung. Du erfährst, warum ich zuerst mit dem Körper arbeite, weshalb Bewegung und Atmung untrennbar miteinander verbunden sind und warum ich den Atem gern mit einem Haus vergleiche.

Denn bevor wir „dekorieren“, dürfen wir erstmal aufräumen: Spannungen lösen, Räume öffnen und dem Atem wieder Platz schenken.

Gerade für Menschen mit Stresssymptomen, Erschöpfung, Asthma oder COPD kann eine sanfte, alltagstaugliche Atmung unglaublich wertvoll sein.

Eine Folge über Entspannung, Körpergefühl und die Kraft, wieder bewusst durchzuatmen.

In dieser Folge erfährst du:

✨ den Unterschied zwischen Atemübungen und Breathwork ✨ warum mein Ansatz beim Körper beginnt ✨ weshalb Bewegung und Atmung zusammengehören ✨ was die drei Atemräume sind ✨ warum ich den Atem mit einem Haus vergleiche ✨ wie sanfte Atemübungen helfen können, Stress loszulassen ✨ warum individuelle Atemarbeit so wichtig ist ✨ weshalb Entspannung oft nicht im Kopf, sondern im Körper beginnt

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🌿 Kerstin Hiemer – Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & achtsamen Businessaufbau


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Ich freue mich, dich auf deiner Wohlfühlreise zu begleiten! 💛✨

Transkript anzeigen

00:00:00: Artenübungen, Start, Restwork.

00:00:03: Warum mein Ansatz beim Körper beginnt?

00:00:07: Herzlich willkommen bei Wohl für Zeiten!

00:00:09: Dein Podcast für Ballons Selbstfürsorge und Klarheit in der Lebensmitte.

00:00:15: Ich bin Kerstin Hiemer, Mentorin für Ballon selbst für Sorge und Wohlbefinden und erfolgreichen und achtsammen Businessaufbau Und ich freue mich sehr dass du heute wieder hier bist.

00:00:27: In diesem Podcast geht es um dich, um dein Wohlbefinden, deine Bedürfnisse und darum wie du dir Bewusstsein für dich und deine Gesundheit und deine Ziele nimmst.

00:00:39: Denn wir alle kennen es!

00:00:40: Wir kümmern uns um Familie, Job und ganz vielen Verpflichtungen im Alltag aber viel zu selten und um selbst – unsere eigene Träume.

00:00:49: Und das ändern wir heute gemeinsam mit einem Thema was ich ganz wichtig finde.

00:00:59: Die Frage habe ich nämlich das letzte Mal bei meinem Atemkurs bekommen.

00:01:03: Das ist denn der Unterschied zwischen den Atemübungen, die du uns beibringst und Presswork?

00:01:10: Und vielleicht hast Du in letzter Zeit ganz oft diesen Begriff Breastwork gehört, gelesen auf Social Media in vielen Posts oder auch bei ganz vielen Entspannungsangeboten.

00:01:22: Und vielleicht hast du dich gefragt, ist das eigentlich einfach nur bewusstes Atmen oder vielleicht steckt er mehr dahinter?

00:01:30: Und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen.

00:01:33: Denn tatsächlich gibt es einen Unterschied zwischen ganz klassischen Atemübungen und Presswork!

00:01:41: Und gleichzeitig möchte ich dir erzählen warum mein eigener Ansatz ein ganz anderer ist.

00:01:46: Warum ich zuerst mit dem Körper arbeite – mit Bewegung... und auch mit Entspannung.

00:01:53: Und warum Atem für mich nicht ist, das Druck machen soll sondern etwas was uns zurück zu uns selbst bringt.

00:02:03: Viele Pathwork-Methoden arbeiten sehr intensiv.

00:02:08: oft wird sehr schnell geatmet rhythmischer länger teilweise auch sehr emotional.

00:02:16: Menschen berichten oft von sehr intensiven Erfahrungen von ganz starken Gefühlen, inneren Prozessen oder auch emotionalen loslassen.

00:02:26: Und das hat absolut seine Berechtigung!

00:02:31: Mein Weg mit der Abend beginnt aber in einer ganz anderen Stelle – nicht mit Intensität und Selbstoptimierung sondern erstmal bei seinem eigenen Körper ankommen.

00:02:44: Denn ich erlebe es oft viele Menschen atmen gar nicht mehr frei Der Atem ist sehr klein geworden, ist festgehalten, flach gehetzt.

00:02:56: Ich würde dazu sagen dass die absolute Stress- und Pustatmen.

00:03:01: Und gerade Frauen, die ständig funktionieren für andere da sind und der Stress stehen oder auch erschöpft sind merken oft gar nicht mehr wie angespannt ihr Körper eigentlich ist.

00:03:13: Und genau deshalb arbeite ich zuerst mit Bewegung!

00:03:16: Denn Bewegung Und Atmen ist Bewegung.

00:03:21: Wenn der Brustkopf frei ist, wenn die Schultern hoch... oder besser gesagt, wenn der Bruskopf fest ist, vielleicht das ist das bessere Beispiel und die Schulter hochgezogen sind.

00:03:33: Wenn das Zwerg fällt wenig Raum hat dann kann der Atem gar nicht fließen oder auch gar nicht frei sein.

00:03:42: Deshalb beginnt meine Atmung auf gar nicht direkt mit Atmungen selbst sondern erst einmal Bewegung mit kleinen Bewegungen, Mit Öffnungen und Weiden.

00:03:54: Ich arbeite dabei sehr gern mit einem Bild was ich Atemhaus genannt habe.

00:03:59: Stell dir vor dein Körper ist wie ein Haus!

00:04:03: Und bevor wir anfangen einen Haus zu dekorieren schauen wir erstmal Wie sieht es denn dort eigentlich aus?

00:04:11: Bestandsaufnahme stehen Überall, Spannungen herum ist alles eng.

00:04:18: Sind die Fenster geschlossen?

00:04:19: Ist kaum Luft im Raum!

00:04:22: Dann beginnt erstmal der Hausputz für Räumen auf, für lösende Spannung.

00:04:26: Wir öffnen Räume und schaffen Platz.

00:04:29: Gerade die ersten drei Atemräume spielen eine wichtige Rolle.

00:04:35: Die haben drei Atenräume – das ist einmal der Bauchraum oder der Brustraum – aber auch die oberen Atenräume.

00:04:44: Viele Menschen nutzen nur einen kleinen Teil von unseren Atemräumen.

00:04:49: Aber unser Körper ist eigentlich dafür gemacht, viel freier und beweglicher zu atmen.

00:04:54: Und genau dort setze ich an – nicht mit Druck, nicht mit Leistung sondern mit Verständnis für den Körper!

00:05:00: Das ist mir besonders wichtig gerade Menschen die Atemwegserkrankungen haben ob das das Asthma ist, COPD ist aber auch Stresssortematiken und chronische Anspannungen Denn viele brauchen nicht noch mehr Intensität, sondern sie brauchen Sicherheit, Ruhe und wieder Vertrauen in ihren eigenen Atem.

00:05:24: Das ist nicht ganz wichtig!

00:05:26: Denn wenn ganz langsam mehr Raum wieder entsteht, wenn der Körper weicher wird... Wenn die Atmung wieder fließend darf dann beginnen wir erst mit den eigentlichen Atemübungen.

00:05:37: Und da arbeite ich unglaublich intuitiv Was braucht jeder Mensch?

00:05:43: Oder auch, was braucht denn gerade die Gruppe?

00:05:46: Die vor mir steht?

00:05:47: und manchmal wenn du vielleicht schon mal bei mir in einem Atemkurs warst.

00:05:53: In den Salzräumen oder auch bei den Volkshochschulen dann kann das einfach auch sein dass ich merke okay das ist vielleicht gar nicht Sache was ich vorbereitet habe sondern meine Gruppe braucht etwas ganz anderes Und grad.

00:06:07: eine Frau braucht eine beruhigende Atmen die nächste mehr Aktivierung, die andere erst mal wieder Zugang zum Bauchraum und manche brauchen zuerst Bewegung bevor Entspannung überhaupt möglich ist.

00:06:25: Deshalb sage ich auch immer wieder Ich arbeite nicht mit einer einzigen Methode sondern mit einem ganzen Buffet an ganz unterschiedlichen Atemübungen Und genau das lieb' ich so sehr in meiner Arbeit Denn der Atem ist etwas ganz unglaublich Persönliches, etwas Lebendiges.

00:06:45: Und manchmal verändert schon ein einziger bewusster Adenzug unglaublich viel!

00:06:53: Ich sage auch immer in der Zeit, in der wir uns bewusst mit der Atmung beschäftigen, haben wir den absoluten Fokus auf die Atmen und mir den vielen Informationen was meine Teilnehmer bekommen, es oftmals das im Alltag dann Allein der Fokus, oh!

00:07:11: Wie atme ich eigentlich gerade?

00:07:13: Schon dieses Bewusstsein da ist.

00:07:15: Okay, ich darf mal stehen bleiben und einen ganz bewussten Atemzug zu machen.

00:07:20: Und vielleicht musst du dir auch gar nicht immer komplett alles verändern.

00:07:25: Vielleicht beginnt Entspannung manchmal einfach damit wieder frei durchzuatmen dieser Moment stehen zu bleiben um einen bewusster Atemzusuch zu machen.

00:07:34: Atmung ist für mich keine Technik sie ist ein Piff die perfekt funktionieren muss.

00:07:40: Sie ist eine Verbindung zwischen unserem Körper und unseren Nervensystem, weil wir dürfen uns auch eins ganz bewusst machen – ohne unser Gehirn!

00:07:53: Dass so viel uns unterstützt bei der Steuerung unserer Atmungen funktioniert unsere Atmung gar nicht im Alltag Weil da läuft ja unsere Atmen ganz automatisch ab, ohne dass wir was beeinflussen müssen.

00:08:10: Und gerade wenn unser Nervensystem so angespannt ist... Da ist es wichtig, dass wir zu Ruhe kommen!

00:08:17: Daher auch zwischen Spannung und Ruhe braucht eine Verbindung.

00:08:23: Zwischenfunktionieren und weder bei sich ankommen braucht's eine Verbindungen.

00:08:28: Und vielleicht darf genau das heute auch bei dir ein kleiner Imput sein?

00:08:32: einfach mal bewusst die Schultern nach hinten sinken lassen.

00:08:39: Tief einatmen, vielleicht die Hand auf dem Bauch legen ganz bewusst einmal in den Baucharten so dass ich deine Hände und dein Bauch weit hin kann es langsam ausatmen Und hier erlaubt für einen kleinen Moment einfach nur du zu sein.

00:08:58: Das ist für mich ganz wichtig das wir mit den Atemübung erstmal bei uns ankommen können und dann ein Stückchen das in den Alltag zu integrieren, dass du viel mehr wieder in deiner Mitte angekommen bist.

00:09:17: Ja schön, dass Du heute mit dabei warst bei dieser Podcast Folge, dass gerne diesen Podcast abonnieren damit Du keine Folge mehr verpasst.

00:09:27: Folge mir gern auch auf den Social-Media Kanälen für weitere Inspirierende Ideen zum Thema Balance selbst für Sorge und auch erfolgreichen Businessaufbau, kann sich ja auch gerne in meine Newsletter Wohlfühlezeiten eintragen.

00:09:42: Und regelmäßige Tipps im Polze um kleine Motivationseinheiten für den Alltag zu bekommen!

00:09:49: Ich sage schön dass du hier bist.

00:09:51: deine Wohlführzeit beginnt genau jetzt.

00:09:55: ich wünsche dir einen schönen Tag und liebe Grüße deine Kerstin.

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